Vielleicht nach dem 3. Weltkrieg? Wie lange sind solche Radiosendungen in Österreich noch im ORF möglich?
Der FPÖ-Chef zeigte sich laut Profil am 25.08.23 im
„ORF-Format angriffslustig – aber nicht unbedingt faktentreu. Fünf seiner Aussagen zu Arbeitskräften, Klima und Identitären waren irreführend oder schlicht falsch.“
Profil wird 2025 vom potentiellen Volkspotentaten nun nicht mehr zugelassenzu seinen Pressekonferenzen. Kommt Kickl tatsächlich an die Macht, wird es den ORF, wie wir ihn kennen und insbesondere alle Regierungskritischen Sendungen, nicht mehr geben. Was Schüssel und Kurz „reformiert“ haben war schon gewaltig. So richtig Dollfuß-Austro-Faschismus wie 1933-38 war das aber 1933 kam im Jänner in Deutschland der selbsternannte „Volkskanzler“ Hitler. Er hat Flux eine Diktatur errichtet und zum Tarnen und Täuschen am 17. Mai 1933 ein Friedensrede gehalten.
Sollte die Vergaser-Koalition an die Macht kommen, wie in den USA, dann droht ein Austro-GAU nach dem anderen. Das wird im globalen Super-GAU aber nicht sonderlich auffallen. Ebenso wenig wie das Verschwinden von kritischen Sendungen im ORF. (Aber vielleicht wache ich gleich aus dem Alptraum auf).
This year we celebrate the 80th anniversary of the United Nations. Let’s see who is stronger: the monster tornados, Trump, Musk, and the Bible Belt, or nature itself. Maybe they learn like Regan.
Forty years ago, during an introduction to philosophy at the University of Applied Arts in Vienna, I participated in a vision quest led by Arnold Keyserling. I had four visions: a firestorm, a whirlpool, a spiral galaxy, and a massive spiral-shaped cloud. Keyserling called it a sacred vision that would likely occupy me for the rest of my life. Regarding the firestorm, he surprisingly remarked:
General and Complete Disarmament: There is no Alternative (TINA)
Heuer feiern wir 80 Jahre UNO – Mal sehen wer stärker ist Trump und Musk, der Bible Belt oder die Natur. Vor 40 Jahren nahm ich – im Rahmen einer Einführung in Philosophie an der Hochschule Angewandte Kunst in Wien – an einer Vision Quest bei Arnold Keyserling teil. Ich hatte 4 Visionen:
1 Einen Feuersturm
2 Einen Wasserstrudel
3 Eine Spiralgalaxie
4 Eine riesige Wolkenspirale
Keyserling meinte, das sei eine heilige Vision und sie werde mich wohl für den Rest meinen Lebens beschäftigen. Zum Feuersturm meinte er, für mich etwas überraschend:
„Wenn in der Steppe ein Feuer ausbricht, dann fliehen alle Tiere davor und hören auf sich zu bekämpfen. Auch der Löwe rennt um sein Leben.“
Und die Menschen? Darf das Säbelrasseln weitergehen nach dem jüngsten Friedensnobelpreis? Oder muss erst alles brennen?
Die Quellen des militärisch-industriellen Komplexes: Wie wir sie versiegen lassen und Frieden, Abrüstung und Klimawende fördern können
Der Begriff des militärisch-industriellen Komplexes (MIK), geprägt 1956 vom Soziologen Mills und salonfähiggemacht ehemaligen US-General und US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, beschreibt die enge verhängnissvolle Verflechtung von Militär, Wirtschaft und Politik. Sie feiert seit Bill Clinton und besonders seit 9/11 wieder gruselige Auferstehung. Diese Strukturen lenken immense Ressourcen in Rüstung und Krieg – oft auf Kosten von sozialen, ökologischen und friedensfördernden Projekten.
Doch was sind die Quellen, die diesen Komplex speisen, und wie können wir sie fassen und ihr Wasser auf die Mühlen der Nachhaltigkeit lenken. Klar ist wir müssen unbeirrt Abrüstung an der Quelle starten, Friedenskanäle graben und gemeinsam Klimawende und Nachhaltigkeit herstellen.
Für eine geeinte und respektvolle Zukunft Österreichs in Europa– Für ein Österreich, das Brücken baut, nicht Mauern
Sehr geehrter Herr Nationalratspräsident Rosenkranz,
mit großem Interesse und zugleich Besorgnis habe ich Ihre Entscheidung verfolgt, die Europafahne im Zuge des Besuchs von Premierminister Viktor Orbán zu entfernen. Ich wende mich an Sie, nicht um Sie zu kritisieren, sondern um einen Dialog zu eröffnen – einen Dialog über die Bedeutung von Symbolen, Entscheidungen und darüber, wie wir als Nation unsere Rolle in Europa gestalten möchten.
Aber wie passen Kriegsmitläufer oder Friedensheldinnen und -helden in diese Erzählung? Wie könnten wir vom bloßen „Mitlaufen“ oder Bremsern zu echten Gestaltern eines Wandels werden? Willkommen in der Welt der öko-pazifistischen Handabdrücker die den Politikern und Politikern den Friedensmarsch blasen und die Klimawende stemmen!
Das Jahr 2024 war eine Megawahljahr und Österreich könnte 2025 immer noch gekippt werden wie Deutschland 1933. Die Welt scheint nun chaotischer denn je – und doch, wie einst Charlie Chaplin in Der große Diktator, stehen wir vor der Frage: Wie finden wir den Weg aus dem Lärm und Wahn zurück zu den Idealen, die uns wirklich voranbringen?
Die jüngste Wahl in Österreich hat eine Mischung aus Populismus, Hoffnungen und Skandalen hervorgebracht, die dem Drehbuch eines bittersüßen Kabarettstücks gleichen könnte. Und so stellen wir uns die Frage: Was würde Chaplin heute sagen, wenn er die politische Bühne betreten würde, um über unseren „Volkskanzler“ auf die Schaufel zu nehmen und wie würde er heute sprechen über die Freiheit, die wir brauchen? Vielleicht so etwas:
Ein nachhaltiges Friedensvirus für die Zähmung der G20 oder wie wir die Menschheit und den Planeten heilen sollten
Die Menschheit und die Natur stehen vor den tiefsten Krisen ihrer Geschichte. Aufrüstung, Gewalt, Kriege, Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und Konsumsucht prägen unsere Zeit. Seit über 40 Jahren forsche ich zum Thema Weltfrieden. Noch nie war die Lage so kritisch wie jetzt und das 80 Jahre nach Gründung der Vereinten Nationen, die dies eigentlich verhindern sollten.
Wir stehen 2025 an einem Scheideweg: Der derzeitige Weg in den Abgrund ist klar erkennbar. Was davon wegführen würde ist seit Jahrzehnten ebenfalls klar. Wir brauchen einen radikalen Wandel – einen „Friedensvirus“, Friedensmem, ein Friedenswunder: Die Welt und ihre mächtigsten Länder und müssen Menschen gegen Rüstung, Krieg und Gewalt immun gemacht werden. Das Friedensvirus muss die Kriegtreiber mit friedlichen Mitteln stoppen und zur Umkehr zwingen. Dieses „Friedens-Virus“ muss nicht nur die Menschheit heilen, sondern auch unseren Umgang mit dem Planeten verändern. Ohne Nachhaltigkeit wird es keinen Frieden geben, und ohne Frieden keine Klimawende.
Erich Möchel, bekannt als Journalist, Cybersicherheitsexperte und Aktivist, hat eine bemerkenswerte Karriere, die sich oft mit Themen wie Datenschutz, digitale Überwachung und Technologieethik befasst.
Während er in der öffentlichen Wahrnehmung hauptsächlich als Journalist bekannt ist, hat seine Arbeit oft eine sprachliche Präzision und ein tiefes Verständnis für Linguistik und Kommunikation, die ihm in seinen Analysen zugutekommen könnten.
Die Geschichte von Lea und Jonas die die Macht des eines öko-pazifistischen Life-stiles erkannten und entsprechend in ihrem Footprint und Handabdruck lebten
Es war um die Jahreswende von 2024 auf 2025, als Lea und Jonas eine schmerzliche Erkenntnis hatten: Ihr bisheriges Leben trug ungewollt zur Zerstörung der Welt und der Menschheit bei. Jeden Tag, wenn sie mit ihrem kleinen Benzinauto zur Arbeit fuhren, finanzierten sie indirekt die Kriegskassen von Autokraten wie Putin oder sehr unvollkommenen Demokraten wie Fracking-Freak-Trump & Co. Mit jeder Tankfüllung stützten sie Regime, die Menschenrechte mit Füßen traten. Gleichzeitig trugen sie mit jedem Kubikmeter Gas den sie verbrannten dazu bei, dass Scheichs, die in Luxusjets und Megayachten den Planeten in großem Stil zerstörten und dabei immer reicher wurden.
Lea und Jonas beschlossen, dass ihr Leben so keinen Sinn mehr machte. Sie wollten radikal umdenken und wie Gandhi militant-pazifistisch und was heute damit Hand in Hand geht auch ökologisch nachhaltig leben. Ihr Ziel ab 2025 lautete, dass möglichst bald kein Cent mehr an Militaristen und Naturzerstörer fliest. Gleichzeitig wollten sie eine kritische Masse inspirieren, um eine grundlegende Veränderung zu bewirken, denn zwei Peacenics sind wie ein Tropfen auf einem Heißen Stein. 200 sind ein Öko-Friedensdorf, 40000 eine Öko-Friedensstadt und 1.600.000.000 eine kritische Masse die das Irre System wieder in den Griff bekommen kann.