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Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Warum „Kriegsfähigkeit“ ohne Klimasicherheit zur Selbsttäuschung wird

Erstellt am 13.02.2026 von Andreas Hermann Landl

Teil 1: Heute an einem Freitag den 13. startet in München die „Sicherheitskonferenz“ und das Jetset aus Rüstung, Militär und Politik tagt bis Sonntag den 15.02.2026.

Doch: Wer Sicherheit sagt, aber Klima und Resilienz schwächt, produziert Unsicherheit mit Ansage.

Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC): Sie dauert drei Tage, in denen in Europas Leit- und Verleitmedien wohl wieder viel über „Kriegsfähigkeit“, Abschreckung und Rüstungspläne schreiben und reden werden.

Gleichzeitig liefern die Naturgesetze die reale und umfassende Sicherheitsbilanz der Gegenwart:

  • In Portugal zerstörten Überschwemmungen Infrastruktur, Tausende wurden vorsorglich evakuiert, weitere Starkregen waren angekündigt. 
  • Auf der Südhalbkugel startet 2026 mit Rekordhitze und großen Bränden von Argentinien bis Australien und Südafrika. 
  • Und während Italien bei den Winterspielen 2026 den Etikettenschwindel „nachhaltig“ auf die Weltbühne stellt, wirkt auch die Sicherheitsdebatte in München oft so, als wäre Klima nur eine Fußnote. 

Dieser Artikel zeigt, warum Klimasicherheit der Realismus-Test jeder Sicherheitspolitik ist, und welche Schritte politisch machbar sind. 

Kernthese: Klimasicherheit ist der Realismus-Test von Sicherheitspolitik

Sicherheitspolitik, die das Klima weiter destabilisiert (durch Emissionen, fossile Infrastruktur und verdrängte Investitionen), erhöht langfristig Risiken und Kosten und ist deshalb ein Selbstwiderspruch.

Was „Klimasicherheit“ bedeutet (ohne Nebelwörter)

Klimasicherheit heißt: Politik so zu gestalten, dass sie klimabedingte Risiken senkt, statt sie zu verschärfen. Dazu gehören Hitzewellen, Starkregen und Überschwemmungen, Dürren, Brände, Ernteausfälle, Preis-Schocks, Ausfälle kritischer Infrastruktur und daraus folgende soziale Spannungen. Das sind keine abstrakten Szenarien, sondern Risiken, die in einem wärmeren Klima mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit viel wahrscheinlicher werden und sich in der Regel gegenseitig verstärken.

Warum die Münchner Debatte oft am Kern vorbeigeht

In München wird „Sicherheit“ traditionell stark militärisch gedacht: Bedrohung, Abschreckung, Aufrüstung, Bündnisse. Diese Logik ist nicht per se illegitim, aber sie wird gefährlich, wenn sie die größten Risikotreiber des Jahrhunderts ausblendet und/oder klein redet. Das Problem ist nicht, dass auf der MSC über Russland, China oder Kriege gesprochen wird. Das Problem ist, dass die Klimarisiken zwar erwähnt, aber selten als harte Leitgröße behandelt werden: als etwas, das Budgets, Beschaffung, Infrastruktur, Diplomatie und Prioritäten messbar bestimmen müsste. 

Drei Mechanismen, wie Aufrüstung Klimarisiken verschärft

  1. Direkte Emissionen und Lock-in (Festlegung auf fossile Pfade) Mehr Übungen, mehr Logistik, mehr Flugstunden, mehr Materialtransporte, mehr Stützpunkte bedeuten in der Praxis meist: mehr Energieverbrauch. Zusätzlich entsteht ein Lock-in: Infrastruktur und Beschaffung laufen jahrzehntelang, oft fossil, weil sie auf „Sofortverfügbarkeit“ optimiert sind.
  2. Ruß und regionale Brandbeschleunigung (besonders im Norden) In empfindlichen Regionen wie der Arktis wirkt Ruß (Black Carbon, Rußpartikel) besonders stark, weil er Schnee und Eis dunkler macht und das Schmelzen beschleunigt. Wenn Sicherheitslogik zu mehr arktischem Verkehr und Betrieb führt, ist das ein Klimarisiko, das viel stärker wirkt als „durchschnittliche Emissionen“. (Das ist ein Grund, warum Arktis-Aufrüstung ein eigenes Klimakapitel braucht.) 
  3. Verdrängung: Geld, Industrie, Aufmerksamkeit fehlen bei Resilienz Jeder zusätzliche große Rüstungs-Schub bindet Budget, Material, Produktionskapazitäten und politische Energie. Gleichzeitig sind Resilienz-Investitionen kein Luxus: Hochwasserschutz, Hitzeschutz, Netze, Speicher, Katastrophenschutz, Gebäudesanierung, Gesundheitsvorsorge. Wenn diese Felder langsamer werden, steigt das Gesamtrisiko – und zwar unabhängig davon, wie viele Systeme aufgestellt werden.

Was sagen Befürworter, was Kritiker (fair, ohne Scheingleichgewicht)

Befürworter sagen

In einer Welt wachsender Spannungen brauche Europa Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit. Wer Schwäche zeigt, lädt Aggression ein. Außerdem könne man Militär und Klima parallel denken: „grünere“ Treibstoffe, Effizienz, neue Technologien.

Kritiker sagen

Ohne klare Datenpflicht und harte Regeln bleibt „grün“ nur eine Blendgranate. Wenn Aufrüstung Emissionen erhöht und Resilienz-Budgets verdrängt, steigt die Unsicherheit. Kritiker fordern: Militärische Klimabilanzen, Ruß-Standards, Priorität für Katastrophenschutz und Diplomatie statt dauernder Präsenz- und Panikgesteuerte Beschaffungsspiralen.

Was daran überprüfbar ist

Ob Politik Klimasicherheit ernst nimmt, sieht man nicht an Reden, sondern an drei Prüfsteinen:

  1. Werden militärische Emissionen vollständig und regelmäßig veröffentlicht.
  2. Werden neue Infrastruktur- und Beschaffungsprogramme einer Klima- und Resilienzprüfung unterzogen.
  3. Werden Budgets messbar in Risikosenkung verschoben (Hitzeschutz, Hochwasserschutz, Netze, Katastrophenschutz).

Österreich: Was das konkret bedeutet (Neutralität, Budget, UNO City Wien, Zivilgesellschaft)

  1. Umfassende auf Frieden zielende Neutralität 2.0 heißt: aktive Risikosenkung, nicht Wegducken!Österreich kann militärische Eskalationslogik kritisieren, ohne naiv zu sein: durch Diplomatie, Konfliktprävention, Rüstungskontrolle und eine klare Priorität für echte und messbare Resilienz. Das passt zur Rolle als bedeutender UNO-Standort.
  2. Budgettest: „Sicherheit“ muss Hochwasser, Hitze und Versorgung einschließen!
    Wenn Starkregen Infrastruktur zerstört und Hitze Gesundheitssysteme überlastet, ist das Sicherheitsrealität. Die Frage an jede Partei lautet: Wie viel Geld fließt in messbare Risikosenkung, und wie viel in symbolpolitische „Härte“-Signale?
  3. UNO City Wien: Bühne für Klimasicherheit als Friedenspolitik Österreich kann in Wiener Formaten (UNO-Organisationen, Konferenzen, Diplomatie-Foren) Klimasicherheit als Standard setzen: Datenpflicht für alle militärischen Emissionen, Resilienz-Finanzierung, messbare verbindliche Abrüstungs-Schritte bis 2050.
  4. Zivilgesellschaft: Hebel sind langweilig, aber wirksam, wenn sie Transparenz fordern; Budgetdebatten verfolgen; kritische Medienfragen stellen; Kommunale Resilienzprojekte pushen; Das ist der demokratische Sicherheitspolitik für alle statt für die oberen 10000.

Was jetzt sicherheitspolitisch gefordert und gemacht werden sollte

  1. Datenpflicht für militärische Emissionen: Klima- und Friedensforschende verlangen jährliche öffentliche Berichte zu Militärischen THG und Ruß-Immissionen (zB in der Arktis): Übungen, Logistik, Beschaffung. …

    Ohne Zahlen keine Steuerung!
  2. Klima- und Resilienztest für jedes „Sicherheitsprogramm“: Neue Programme nur, wenn sie Risiken senken oder mindestens nicht erhöhen, inklusive Prüfungen von Alternativen.
  3. Mindestens ein fixer Anteil von Sicherheitsbudgets in: Resilienz, Hitzeschutz, Hochwasserschutz, Katastrophenschutz, Netze, Speicher, Gesundheitsvorsorge.
  4. Medienroutine: Bei jeder „Kriegsfähigkeit“-Debatte die Klimarechnung einfordern
    – Welche Risiken werden gesenkt?
    – Welche erhöht?
    – Welche Daten fehlen?
  5. Deutschlands und Österreichs UNO-Rolle stärken: Formate und Initiativen zu Klimasicherheit und schrittweiser Abrüstung bis 2050 aktiv anbieten.
  6. Lokale Resilienz als politische Kennzahl für jede Gemeinde: Hitzepläne, Anteil der Retentionsflächen, Notfallversorgungsindex, Gebäude- und Stadtumbau (potentiell versus aktuell).

Interne Links zu verwandeten Posts bei Friedensnews

MSC Termin und Rahmen 

5 Micro-Assets (A–E)

A) Kriegsfähigkeit contraproduktiv gegen Klima-Regenbomben

In München wird ab 13. Februar 2026 über „Kriegsfähigkeit“ geredet, während Starkregen, Überschwemmungen, Hitze und Brände längst die echte Sicherheitslage prägen. Klimasicherheit ist der Realismus-Test: Politik muss Risiken messbar senken, statt sie durch Aufrüstung und verdrängte Resilienz-Investitionen zu erhöhen.

B) Ein zitatverdächtiger Satz

AHL: „Sicherheit ohne Klimasicherheit ist keine Sicherheit, sondern Selbsttäuschung„.

Mini-Fakten

In Portugal mussten rund 3.000 Menschen wegen Starkregen und Hochwasser vorsorglich evakuiert werden; eine wichtige Autobahnverbindung wurde beschädigt. In Sizilien werden Ortsteile weggeschwemmt, Sintflutartige Regenfälle in Tunesien

Frage an die Lesenden?

Welche drei Ausgaben würdest du 2026 sofort von „Kriegsfähigkeit“ zu Hitzeschutz, Hochwasserschutz und Katastrophenschutz umschichten.

Was-jetzt?

Fordere von Parteien und Medien eine einfache Regel: Kein Sicherheitsprogramm ohne Klimabilanz und Resilienztest.

Teil 2 für am Sonntag, 15.02.2026 geplant ist ein Arktikel zur Abschlussbilanz der Sicherheitskonferenz 2026

Ziele

Am Ende der Münchner Sicherheits-Konferenz eine Bilanz, die nicht vom Tageslärm lebt, sondern von 6-Monats-Evergreens: Was war neu? Was blieb antiquiert? Welche messbaren Zusagen gab es? Welche Lücken bleiben? Was bedeutet das für Österreich, Deutschland, die Schweiz, die EU und die restliche Welt.

Arbeitstitel für Teil 2 nach der Klimakonferenz

MSC 2026 Bilanz: Was in München zu Klimasicherheit gesagt wurde und was weiter fehlt

Die MSC redet über Sicherheit, aber ohne messbare Klimasicherheit bleibt es bei Reden, während Schäden und Risiken weiter steigen.

Ein Satz den ich hoffe nicht schreiben zu müssen:

Wenn Konferenzen immer wieder das Nötige verfehlen, wird die Natur zum härtesten Konferenzleiter.

Interne Links (für beide Teile, als kopierbare URL-Liste)

https://www.friedensnews.at/2023/10/19/friedensverfassungsrecht-und-kollektive-sicherheit/
Keine Sicherheit ohne 0-Militär
Vollständige Demokratien vereinigt euch
Österreichs Klimabericht blendet Militär und Milliardäre aus
Besser neutral bis 2030
https://www.friedensnews.at/2023/05/26/krieg-und-klima/

 

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Warum Aufrüstung und Klimakrise jetzt neue, intensivere Formen des Widerstands brauchen

Erstellt am 12.02.2026 von Andreas Hermann Landl


Die Lage ist paradox:

Bild © AHL: Die Wender der globalen Titanic braucht jetzt mindestens fünf mal mehr Thünbergs auf den Schultern von Bertha von Suttner, Mandela, John Lennons, Pete Seegers, Bruce Sprinsteen, Gandhi, Palme, Kennedy, Gorbatschow und Kreisky, Yoko Ono, …

  • Noch nie war so klar, was zu tun wäre und
  • noch nie liefen zwei Brandbeschleuniger so parallel wie heute:
    die Aufrüstung und die Erhitzung der Erde.

    Beides:
  • verstärkt sich gegenseitig
  • frisst Geld, Zeit und politische Aufmerksamkeit.
  • wird mit der Logik „später“ verwaltet, obwohl „später“ physikalisch und politisch immer teurer wird.

Dieser Artikel argumentiert nüchtern:

Ja, wir brauchen wieder deutlich mehr Widerstand. Aber nicht einfach mehr Lärm. Sondern Widerstand, der stärker, schlauer, breiter und länger durchhaltbar ist.

Die harte Diagnose: Wir drehen nicht schnell genug um

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Arktis im Visier der skrupellosen Imperien

Erstellt am von Andreas Hermann Landl

Die Aufrüstung der NATO und der SOZ im Eis beschleunigt die Klimakrise.
Wir dürfen unseren Selbstmord auf Raten nicht hinnehmen!

Die Arktis ist kein leerer Raum auf der Landkarte. Sie ist ein Kühlsystem der Erde. Wenn dort mehr Militär bewegt wird, mehr Treibstoff verbrannt wird, mehr Infrastruktur gebaut wird, dann ist das nicht nur Geopolitik. Es ist auch Klima. Und weil die Arktis sich schneller erwärmt als der Rest der Welt, wirken zusätzliche Emissionen und Ruß dort wie ein Brandbeschleuniger.

Seit Anfang Februar 2026 koordiniert die NATO unter dem Namen „Arctic Sentry“ verstärkt Aktivitäten im hohen Norden.

„Offiziell“ geht es vorgeblich um Sicherheit, Abschreckung und Koordination, auch vor dem Hintergrund russischer und chinesischer Interessen in einer Region, die durch schmelzendes Eis zugänglicher wird. 

Das Problem: Militärische Logik und Klimaphysik passen schlecht zusammen. Wer im arktischen Raum aufrüstet, heizt eine der empfindlichsten Zonen des Planeten zusätzlich an. Das ist keine moralische Behauptung, sondern eine nüchterne Folgenabschätzung.

Wie Aufrüstung in der Arktis den Klimawandel schneller macht

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Hrdlicka-Mahnmal gegen Faschismus und Krieg

Erstellt am 09.02.2026 von Andreas Hermann Landl

• Gegen den EU-NATO Kriegskurs! Gegen Hochrüstung (Sky Shield) und Kriegshetze!

• Gegen ein Regierungsprogramm des sozialen Kahlschlags! • Für die Sicherung des Sozialstaates!

• Gegen den zunehmenden Autoritarismus!

• Gegen Zensur! Für Meinungs- und Redefreiheit!

• Für Frieden mit Russland! Für Diplomatie und Verhandlungen statt Wirtschaftskrieg!

• STOPP dem Genozid in Palästina!

KUNDGEBUNG!

Samstag 14. 2. 2026, 14:00 Uhr beim:

„Hrdlicka-Mahnmal gegen Faschismus und Krieg“,

Helmut-Zilk-Platz, 1010 Wien


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Epstein-Files, Machtmissbrauch und Aufrüstung: Wie Netzwerke Straflosigkeit bauen – und warum das den Frieden kostet

Erstellt am 06.02.2026 von Andreas Hermann Landl

Die neuen „Epstein Files“ sind kein einzelner Skandal, sondern ein Blick in ein Machtmilieu, das Menschen zu Objekten macht und sich über Jahre gegen Konsequenzen abschirmt. Gleichzeitig treibt die US-Politik unter Donald Trump die Rüstungsproduktion erneut an. Das sind nicht automatisch „eine große Verschwörung“ – aber es sind ähnliche Muster: Nähe, Abhängigkeit, Angstkommunikation, Lobbydruck, Straflosigkeit.

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Schilling versus Rüstungsmagnatin Glock – wer noch?

Erstellt am 05.02.2026 von Andreas Hermann Landl

 Lena Schilling LogoDie Grüne Abgeordente des Europäischen Parlaments, Lena Schilling, schrieb heute: „Hey Andreas H.,BREAKING NEWS:Kathrin Glock hat mich  auf Instagram blockiert. Unsere klare, öffentliche Frage zu ihren Waffenverträgen mit ICE und der US Border Patrol hat sie offenbar getroffen. Aber anscheinend ist es ja „eine große Ehre“, an diese Behörden zu liefern…Das ist ein erster, riesiger ErfolgHACK JETZT NOCHMAL NACH

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Start der Kampagne „Österreich ohne Armee“

Erstellt am 27.01.2026 von Andreas Hermann Landl

ARGE WDV: Startete die Kampagne „Österreich ohne Armee“

Pazifisten waren meist für Abrüstung. Ich bin ja für stufenweise Abrüstung mit Verifikation, Kontrolle und Snap Back, wenn die schummelt wird … Allerdings gibt es Länder die ohne Armee auskommen – seit Jahrzehnten wie z.B. Costa Rica. Das gibt doch zu denken. Milliarden für das Militär einsparen statt bei den Kindergärten, der Gesundheit, der Friedensforschung, der Traumatherapie, der aktiven Friedenspolitik, … Im Ernst was will Putin mit den stolzen Österreicherinnen und Österreichern, wenn die soviel Zivilcourage entwickeln wie Gandhi. 9 Mio. Friedensarbeiter die Energieautark sind, geistig imprägniert sind gegen „Kriegshysterie“ …

Am 20.1.2026 – am sogenannten „Tag der Wehrpflicht“ – meldeten sich Antimilitarist:innen zu Wort

Die Arbeitsgemeinschaft für Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit (ARGE WDV) startete am 20.1.2026 eine Kampagne „Österreich ohne Armee“. 

Gegen „Kriegshysterie“, Aufrüstung und Wehrpflicht-Verlängerung gibt es eine Antwort: 

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Einladung zum Dialogforum  „Bildung. Militarisierung. Gender“

Erstellt am 26.01.2026 von Andreas Hermann Landl

  • Kriegstüchtig werden?
  • Was bedeutet die Militarisierung für SchülerInnen, ihre LehrerInnen und ihre Eltern?

Termin:  Do, 29. Jänner 2026, 14h – 17h

Ort: Kulturzentrum Flucc, 1020 Wien, Praterstern 5

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Alaskafrage scheint lösbar

Erstellt am 21.01.2026 von Andreas Hermann Landl

schlechte Zeiten gute Witze. Dieses Bild wurde der Redaktion kürzlich übermittelt.

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Internationaler Tag des friedlichen Zusammenlebens 28. Jänner

Erstellt am von Andreas Hermann Landl

Die Stimme der Vernunft ist unvernünftig leise. Daher habe ich bis heute die gute Nachricht nicht mitbekommen (gefunden auf abfang.org). Das Bild mit dem Inuit aus Alaska ist hell sichtig aus 2025 – nur ein orange-haariger Hominoide fehlt am Bild, weil er gerade den „Weltfriedensrat“ mit 60 Hyridregimen parallel zu UNO aufzubauen versucht. Hoffentlich hält er nicht bald eine Friedensrede wie Hitler 1933 im Reichstag.

 Internationaler Tag des friedlichen Zusammenlebens

Am 4. März 2025 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution A/RES/79/269, in der der 28. Januar zum Internationalen Tag des friedlichen Zusammenlebens erklärt wurde.

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